Kultureck
Kallmünz e.V.

(W)Örtlichkeiten

(W)Örtlichkeiten 2018 

Eine Reise zu verschlossenen Kallmünzer Räumen… Ein Abend mit Lesung, Musik und darstellender Kunst in Kallmünzer Räumen, die normalerweise nicht so leicht zugänglich sind:

  • Verlag Laßleben/Druckerei
  • Zintlkeller am KriegerdenkmalSchwarzes Rössl/Pirklhaus/Brunnenstube
  • Weigeerthof/Gebäude
  • Bertolzhofener Schlösschen/Kunstraum
  • Künstlerhaus am Brunntor/Ferienwohnung

 

Es war wieder ein Erlebnis der ganz besonderen Art.

 

 

Zum Artikel der MZ

szenische Lesung

Theatergruppe Kunstblut
szenische Lesung
Gerhard Meister: „In meinem Hals steckt eine Weltkugel“ 

Die Welt wird immer kleiner, ihre Wiedersprüche immer unausweichlicher. Die einen leben im Überfluss, die Anderen von gar nichts. Das Gefälle zwischen Arm und Reich beschwert unser Denken, Fühlen und Handeln. Eine Lesung, nicht im klassischen Sinne, die nachdenklich stimmt…

 

Ort: Kallmünz, altes Rathaus

Termin: 28.04.2018. Uhrzeit und Kosten der Karten werden noch ergänzt.

Ausstellung Jenny Klestil

Glück kennt keine Behinderung von Jenny Klestil 

Glück kennt keine Behinderung ist ein ehrenamtliches Fotoprojekt. Menschen von klein bis groß, die 47 statt 46 Chromosomen in sich tragen, werden mit sehr viel Spaß und gar keinem Mitleid in Szene gesetzt. Wer diese Bilder sieht, weiß warum Mitleid oder gar Angst völlig unangebracht sind. Sie zeigen Menschen selbstbewusst, lebensumarmend und vom Wunsch erfüllt, Teil unserer Gesellschaft zu sein.

Ort: Kallmünz, Altes Rathaus

Vernissage 7.7.2018, 19:00

Ausstellungsdauer 09.07. bis 23.07.2018

Öffnungszeiten:  Samstag und Sonntag 14.00-18.00

 

 

 

Zur Seite von Carina Kühne, Schauspielerin und Aktivistin

Zur Internetseite Glück kennt keine Behinderung

Zum Artikel der MZ: Mit Emma winkt das Glück

Zum Artikel über die Vernissage

Ausstellung Dieter Hanisch

 

Ausstellung Dieter Hanisch

Ort: Kallmünz, Altes Rathaus

Vernissage: 14. April 2018, 17 Uhr

Dauer der Ausstellung: 15. April bis 1. Mai 2018

Öffnungszeiten:  Samstag, Sonntag, Feiertag 14:00 bis 18:00

 

 

 

Malerei ist seine Leidenschaft. Dieter Hanisch aus Schönhofen zeigt im Alten Rathaus einen Querschnitt seiner Werke. 

In seiner Frühjahrsausstellung lädt Dieter Hanisch ein zu einem Spaziergang durch sein lebendiges Bayern, von Regensburg bis hin zum schönen Bayerischen Wald. Der Schwerpunkt liegt – wie könnte es anders sein – in Kallmünz, der Perle des Naabtals.

Dem Künstler ist es gelungen, die herrlichen Plätze, Gassen und Winkel des Marktes einzufangen und mit prallem Leben zu füllen.

Hanisch bekam schon früh über seinen Vater, dem Regensburger Kunstmaler Rupert D. Preißl, Kontakt zur Malerei. Studienaufenthalte im In- und Ausland und besonders ein persönliches Treffen mit Salvador Dali in Cadaqués inspirierten den Künstler nachhaltig. Die expressionistische Malweise seiner künstlerischen Ziehväter ist in seinen Werken heute deutlich erkennbar.

Vom 14. April bis einschließlich 1. Mai 2018 zeigt Dieter Hanisch seine Werke in den historischen Räumen des Alten Rathauses in Kallmünz.

Ort: Kallmünz, Altes Rathaus

Vernissage: 14. April 2018, 17 Uhr

Dauer der Ausstellung: 15. April bis 1. Mai

Öffnungszeiten:  Samstag, Sonntag, Feiertag 14:00 bis 18:00

Musikgenuss für guten Zweck

Herzliche Einladung zum Konzert!

 

KulturEck gewinnt 3. Preis im Bereich Kultur

Wir freuen uns sehr. Hier geht es zur Gala. Film

Deutsch Tschechischer Kultur-Frühling im Alten Rathaus Kallmünz

Eine rundum gelungene Veranstaltung!

„(W)Örtlichkeiten“

Kultureck gewährt erneut Blicke hinter sonst verschlossene Türen

 

Der Verein ermöglicht mit „(W)Örtlichkeiten“ bereits zum zweiten Mal einen Rundgang in sonst nicht zugängliche Kallmünzer Räume

Die Premiere zu „(W)Örtlichkeiten – eine Reise zu verschlossenen Kallmünzer Räumen!“ lockte im letzten Jahr viele interessierte Besucher in die Gassen und Häuser des idyllischen Marktes.

Das Konzept, bei dem der Besucher die Möglichkeit hat, in kleinen Gruppen Räume in Kallmünz zu erkunden, die man sonst nicht zu sehen bekommt, war ein voller Erfolg.

Deshalb haben sich die Verantwortlichen gleich wieder auf die Suche nach weiteren Örtlichkeiten gemacht, die man noch erkunden könnte und präsentieren nun zum zweiten Mal einen Rundgang zu sonst verschlossenen Räumen.

Dabei wird auch wieder in jedem Raum eine kleine Unterhaltung geboten, die dem Raum angemessen ist: Von Musik bis Literatur, von Szenenspiel bis Erzählungen wird alles dabei sein.

Der Raum soll dabei im Vordergrund stehen, das gesprochene oder gesungene Wort soll ergänzen. Daher setzt sich auch der Veranstaltungsname aus dem Wortspiel aus „Wort“ und „Örtlichkeiten“ zusammen.

Die größte Herausforderung ist bei diesem Konzept, die Besucher auf die sechs verschiedenen Örtlichkeiten zu verteilen, ohne dass ein Stau entsteht.

Dass dies funktioniert haben die Macher von (W)örtlichkeiten schon bei der Erstauflage bewiesen.

Der Besucher wird von Ort zu Ort geleitet und wird sich der Faszination der Lokalitäten ausreichend widmen können.

Und diese Orte machen wieder neugierig: Das Trauzimmer und die weitgehend unbekannte Gemäldegalerie des Alten Rathauses, das Kettererhaus im Ecksteingässchen, der Höhlenkeller des Lätz´n-Hauses bei der Kirche, das malerische Gästezimmer des Bürstenbinders und das alte Kühlhaus der Metzgerei Walter versprechen einen spannenden Einblick in sonst verschlossene Räume.

Dazu wird sich die Galerie im Wirtshaus „Zum Goldenen Löwen“ in eine Art „lebendiger Marktplatz“ verwandeln, wo man – mit oder ohne Eintrittskarte – bei Getränken und kulinarischen Kleinigkeiten auch musikalische Schmankerl serviert bekommt. Hier ist auch die Information untergebracht.

Da es aber meist kleine Räume sind und die Besucher auf die Räume verteilt werden müssen, wird die Anzahl der Eintrittskarten beschränkt sein.

Zudem setzen einige Räume voraus, gut zu Fuß zu sein, denn einige Treppen gilt es dann doch zu überwinden.

Deswegen gibt es auch einen Kartenvorverkauf. Damit hat jeder die Chance, sich im Vorfeld ein Ticket zu sichern.

Bleibt nur noch das Wann und Wie:

Sonntag, 01.10.17 um 17:00 Uhr in den jeweiligen Räumen laut Hinweise auf der Eintrittskarte, Kartenvorverkauf bei Getränke Karl Kallmünz; Eintrittspreis: 10 Euro

 

Brückenfest 2018

Brückenfest am 21. und 22. Juli 2018 in Kallmünz

… und der Entwurf für das Plakat ist fertig! Begeistert waren die Mitglieder vom Entwurf ihres Mitglieds, Dieter Hanisch. Wieder ein Plakat der Sonderklasse! Danke, lieber Dieter!

Endlich wieder – Brückenfest

21. und 22. Juli 2018 werden ereignisreiche Tage in Kallmünz: Das KulturEck veranstaltet das weithin bekannte und äußerst beliebte Brückenfest. Musik auf drei Bühnen, Kunsthandwerkermarkt und Kulturpfad verwandeln die Gassen, Hinterhöfe und Plätze in eine riesige Freiluftbühne.

Kunsthandwerker und Künstler bewerben sich bitte unter kunstbrueckenfest2018@gmx.de

Wir bedanken uns jetzt schon bei allen Mitwirkenden, die dieses Fest wieder zu einem Highlight werden lassen. Ein großer Dank geht auch an die Vereine, die uns wieder bei der Bewirtung der Gäste unterstützen: ATSV Kallmünz (Marktplatz) , Burschenverein (Schmidwöhr), FC-Bayern-Fanclub (Bühne im Weigerthof), Elternbeirat und Förderverein der Laßlebenschule, Obst- und Gartenbauverein, Kindergarten St. Michael, Partnerschaftsverein Saint-Genès-Champanelle und die Chöre von Kallmünz.

 

KulTOUR war voller Erfolg

Das Wetter passte perfekt für die Wanderung rund um Kallmünz im Rahmen der Kultur.Landschaften – nicht zu heiß, aber schön sonnig war der 16. Juli. So machten sich viele auf den Weg durch das kühle Fallgatter und ruhten sich bei Kaffee und Kuchen im Hammerschloss aus, um schließlich den anstrengenden Anstieg auf die Kallmünzer Burg zu wagen. Entlang des Weges gab es vieles zu bestaunen: Raben und Chimären, mystische Töne aus einer indianischen Flöte, Geigenmusik und stimmige Naturlieder, Kunstbäume, Mosaike, Steintürme, einen roten Faden, bestückt mit Elfchen und Elfen, Märchen von Schönwerth und zum krönenden Abschluss ein Saxophon-Konzert auf der Kallmünzer Burg. Sogar einer Malerin konnte man beim Malen über die Schulter blicken oder Kräftefelder erspüren und sich über Geomantie informieren. Der Kultur-Pfad war reich bestückt, denn neben vielen großen Künstlern steuerten auch Kinderkrippe, Kindergarten und Grundschule  ihre Kunstwerke bei. Doch nicht nur Schönes bekamen die Wanderer zu sehen, denn auch der leichtsinnige Umgang mit der Natur wurde thematisiert. So wurde der Burgturm zum rauchenden Atommeiler und eine Bildergalerie erinnerte an den alltäglichen Tier-Tod auf unseren Straßen. Die Meinung des Publikums war einhellig: Kunstwerke und Landschaft hätten zu einem einmaligen Erlebnis beigetragen.

 

Bilder von Katharina Bayerl:

           

 

 

Bilder von Tatjana Schmidt:

Bilder von Doris Hanshans:

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